Die Wanderausstellung
Ein geschützter Raum für Wissen, Dialog und Begegnung auf Augenhöhe. "Dialograum - Die jüdisch-muslimische Wanderausstellung" für Schulen. Kostenfrei, rundum begleitet und mit 20 interaktiven Stationen.
Unter der Schirmherrschaft von Uwe Becker, Beauftragter der Hessischen Landesregierung für Jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus.
Auf einen Blick
Was? Wie? Wann?
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Was?
20 doppelseitige Roll-Ups
Entdecken Sie beispielsweise, was Koscher und Halal gemeinsam haben und was Koran und Tora miteinander verbindet.
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Wie?
Scannen und Mitmachen
Jedes Roll-Up enthält einen QR-Code. Scannen Sie diesen und nehmen Sie am Quiz teil, um einen tieferen Einblick zu erhalten.
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Wann?
2 Wochen an Ihrer Schule
Immer wenn Sie Zeit haben und solange Sie möchten. Pro Roll-Up brauchen Sie etwa fünf Minuten.
- Kostenfrei für Ihre Schule
- 14 Tage Ausstellung vor Ort
- 3 Phasen rundum begleitet
- 20 doppelseitige Roll-Ups
Warum diese Ausstellung?
Ein Lernraum für Wissen,
Dialog und Perspektivwechsel
Schulen stehen zunehmend vor der Aufgabe, junge Menschen sicher durch Debatten über Religion, Vielfalt und gesellschaftliche Spannungen zu begleiten.
Die Wanderausstellung mit unseren Bildimpulsen Judentum & Islam bietet Jugendlichen einen niederschwelligen, geschützten Raum. Sie fördert interkulturelles und interreligiöses Lernen und schafft Räume, in denen Vielfalt sichtbar wird, Fragen willkommen sind und Begegnung auf Augenhöhe möglich wird: offen, dialogisch und diskriminierungssensibel.
Ihre Vorteile
Darum holen Lehrkräfte die Ausstellung an ihre Schule
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Komplett kostenfrei
Keine versteckten Kosten. Auf Wunsch helfen wir sogar bei der Förderung.
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Kein Mehraufwand
Wir liefern, bauen auf und am Ende wieder ab. Sie behalten den Kopf frei.
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Stärkt Ihr Schulklima
Fördert Respekt, Empathie und echten Dialog statt Vorurteile.
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Sofort einsetzbar
Fertige Materialien, QR-Quizzes und Workshops, didaktisch aufbereitet.
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Rundum begleitet
Einstiegsworkshop für Ihr Kollegium und Abschlussworkshop inklusive.
Mehr gemeinsam, als man denkt
Ein Vorgeschmack auf die Stationen
Wählen Sie ein Beispiel und ziehen Sie den Regler: links die jüdische, rechts die islamische Tradition.
Koscher
Das Erlaubte
- Koscher ist wie ein Gütesiegel für erlaubte Lebensmittel, besonders für richtig geschächtetes Fleisch.
- Nicht erlaubte Lebensmittel heißen „trefe".
- Schweine, Schalentiere und Tintenfische sind nicht koscher.
- Milch und Fleisch dürfen nicht zusammen gegessen werden.
Halal
Das Erlaubte
- Halal bezeichnet alle erlaubten Lebensmittel, dazu gehört richtig geschächtetes Fleisch.
- Nicht erlaubte Lebensmittel heißen „haram".
- Schweinefleisch, verendete Tiere und Blut sind nicht halal.
- Alkoholische Speisen und Getränke sind nicht erlaubt.
Synagoge
Das Haus des Gebets
- Eine Synagoge ist ein Haus der Versammlung.
- Jüdinnen und Juden treffen sich dort, um zu beten und die Tora zu lernen.
- Es gibt drei Gottesdienste am Tag, der wichtigste ist am Schabbat.
- Sie ist ein wichtiger Treffpunkt für die jüdische Gemeinschaft.
Moschee
Das Haus des Gebets
- Eine Moschee ist ein Haus der Versammlung.
- Musliminnen und Muslime treffen sich dort, um zu beten und den Koran zu lernen.
- Es gibt fünf Gebete am Tag, das wichtigste ist am Freitag.
- Sie ist ein wichtiger Treffpunkt für die muslimische Gemeinschaft.
Ablauf der Wanderausstellung
Professionell begleitet in drei Phasen
Von der Vorbereitung bis zum Abbau begleiten wir Sie. Ihr Aufwand bleibt minimal.
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Einstiegsworkshop für Lehrkräfte
Lehrkräfte werden in die Wanderausstellung eingeführt und gewinnen Sicherheit für die Begleitung der Jugendlichen.
Zudem baut unser Team die Ausstellung auf, Sie müssen sich um nichts kümmern.
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Ausstellung vor Ort (2 Wochen)
Die Ausstellung steht zentral in Aula, Foyer oder Bibliothek.
20 Roll-Ups dienen als Dialoganlass, dazu QR-Codes für interaktive Kurz-Quizzes und weiterführende Materialien.
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Abschlussworkshop für Jugendliche
Dialogisches Lernen an den Roll-Ups, Vertiefung mit unseren erweiterten Lernkarten „Bildimpulse: Judentum & Islam“ und Raum für persönliche Fragen.
Austausch über Vielfalt, Identität, Rituale und Geschichte, zum Abschluss eine kurze Evaluation.
Danach baut unser Team die Ausstellung wieder ab.
Einblicke
So wirkt die Ausstellung vor Ort
Gut zu wissen
Häufige Fragen von Lehrkräften
Für Ihre Schule ist die Ausstellung kostenfrei. Auf Wunsch unterstützen wir bei der Fördermittelrecherche und den Anträgen.
Sehr wenig. Unser Team liefert die Roll-Ups, baut auf und am Ende wieder ab. Sie wählen nur Zeitraum und Ort.
Die 20 Roll-Ups passen in Aula, Foyer, Schulstraße oder Bibliothek. Ein zentraler, gut zugänglicher Bereich genügt.
Die Inhalte sind für weiterführende Schulen ab der Sekundarstufe konzipiert und religionssensibel aufbereitet.
In der Regel zwei Wochen. Pro Roll-Up brauchen die Jugendlichen etwa fünf Minuten und können jederzeit mitmachen.
Ja. Ein Einstiegsworkshop bereitet Ihr Kollegium vor, damit Sie die Gespräche sicher begleiten.
Sie haben Interesse?
Wir begleiten Sie persönlich.
Ob Fragen zum Ablauf, zu Terminen oder zur Umsetzung an Ihrer Schule: Melden Sie sich unverbindlich. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Durchführung und unterstützen auf Wunsch auch bei der Fördermittelrecherche.
Wir rufen Sie zurück
Tragen Sie nur Ihre Kontaktdaten und Ihre Wunschzeit ein, wir melden uns. Unverbindlich und kostenfrei.
Unverbindliche Anfrage
Anmeldeformular
Wenn Sie schon konkret planen, geben Sie hier alle Eckdaten an. Das ist eine Anfrage, keine verbindliche Buchung.
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