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	<title>Lesung Archive - Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</title>
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		<title>Zwischen Hoffnung und Heimatlosigkeit – Sarah Levys eindringliche Lesung „Kein anderes Land“</title>
		<link>https://maimonides.eu/zwischen-hoffnung-und-heimatlosigkeit-sarah-levys-eindringliche-lesung-kein-anderes-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 06:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
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		<category><![CDATA[Polarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Levy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sarah Levy las in Ingelheim aus „Kein anderes Land“. Ein Abend voller Reflexion, Dialog und Hoffnung – über Heimat, Identität und das Menschsein in Zeiten des Krieges.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/zwischen-hoffnung-und-heimatlosigkeit-sarah-levys-eindringliche-lesung-kein-anderes-land/">Zwischen Hoffnung und Heimatlosigkeit – Sarah Levys eindringliche Lesung „Kein anderes Land“</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-15243" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-scaled.png" alt="Lesung Sarah Levy: Kein anderes Land" width="2560" height="853" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-scaled.png 2560w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-300x100.png 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-600x200.png 600w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-150x50.png 150w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-768x256.png 768w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-1536x512.png 1536w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Sarah-Levy-2025-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="x_MsoNormal">Am Abend des 15. September versammelte sich ein vielfältiges Publikum im Weiterbildungszentrum in Ingelheim, um <a href="https://maimonides.eu/dt_team/sarah-levy/"><b>Sarah Levy</b></a>, freie Journalistin, Autorin und <b>freie Mitarbeiterin im Maimonides Bildungswerk</b>, live zu erleben: In ihrer Lesung <a href="https://www.rowohlt.de/buch/sarah-levy-kein-anderes-land-9783498007782?srsltid=AfmBOoqJOjOkpXGjvPcHWWmnlZ-g1pk6sbzq46ohoAQe2cakU4eZJ7l0"><b>„Kein anderes Land“</b></a> gewährte sie bewegende Einblicke in ein Leben zwischen Krieg, Flucht und der Suche nach Identität. Die Autorin berichtete von dem Leben vor und nach dem 7. Oktober 2023 in Israel – ein Land, das sich durch gesellschaftliche Brüche, spaltende Politik und einen zerstörerischen Krieg zunehmend radikalisiert.</p>
<p class="x_MsoNormal">Die Veranstaltung wurde vom <b>Maimonides Bildungswerk</b> in <b>Kooperation mit dem <a href="https://www.wbz-ingelheim.de/">Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ)</a></b> organisiert und durch die <a href="https://www.wbz-ingelheim.de/fridtjof-nansen-akademie/themen/partnerschaft-fuer-demokratie-ingelheim/"><b>Partnerschaft für Demokratie der Stadt Ingelheim</b></a> gefördert. Sie richtete sich an eine <b>offene Zielgruppe</b> – alle Interessierten waren eingeladen, sich auf diesen besonderen Abend einzulassen.</p>
<h3 class="x_MsoNormal">„Ist das noch mein Land?“ – Ein Leben im Ausnahmezustand</h3>
<p class="x_MsoNormal">Sarah Levy schildert, wie sich die politische Landschaft in Israel seit dem Regierungswechsel radikal verändert hat: Wie Gesellschaften durch Polarisierung gespalten werden, wie Freundschaften belastet sind, wie Nachbarn schnell urteilen und Krieg nicht nur im Fernsehen stattfindet, sondern im Alltag, im Schutzbunker, in den eigenen Gedanken.</p>
<p class="x_MsoNormal">Sie spricht von einer Heimat, bei der Zugehörigkeit und Entfremdung oft dicht beieinander liegen – und von einer Identität, die zwischen mehreren Welten schwankt. Der Erzählton mischt Reflexion, Schmerz, Medienberichte, Kritik und Sehnsucht. Mehr als nur ein Bericht: Ein Plädoyer für Menschlichkeit auch dort, wo Gewalt und Hass scheinbar alles verschlingen.</p>
<h3 class="x_MsoNormal">Dialog als Brücke</h3>
<p class="x_MsoNormal">Nach der Lesung öffnete Sarah Levy den Raum für Fragen und Diskussion: Das Publikum wollte wissen, wie sie mit Schuldgefühlen umgeht, wie sie die Rolle des Schweigens erlebt und welche Visionen sie für den Frieden und das Zusammenleben in geteilten Ländern hat. Der Austausch war intensiv, aufmerksam und geprägt von Respekt. Viele Teilnehmende berichteten später, wie sehr diese persönlichen Erzählungen das Verständnis vertieften – jenseits von Schlagzeilen und politischer Debatte.</p>
<h3 class="x_MsoNormal">Reflexion und Bedeutung</h3>
<p class="x_MsoNormal">Die Veranstaltung zeigt, wie wichtig Geschichten wie die von Sarah Levy sind: Sie bringen komplexe Situationen sichtbar – nicht als Schwarz-Weiß, sondern in all ihren Grau- und Farbtönen. Sie fordern auf, zuzuhören, auch wenn das Gehörte schmerzt. Und sie erinnern daran, dass Heimat nichts Statisches ist, sondern ein sensibles Geflecht aus Vergangenheit, Beziehung, Sprache und Zugehörigkeit.</p>
<p class="x_MsoNormal">Für das <b>Maimonides Bildungswerk</b> ist <b>„Kein anderes Land“</b> eine Lesung, die Brücken baut – zwischen Kulturen, Religionen und politischen Erfahrungen. Sie eröffnet Wege zum Verständnis, zum Mitgefühl und zur Teilnahme – im besten Sinne als Teil einer demokratischen Gesellschaft.</p>
<p class="x_MsoNormal">Sarah Levy fasst es so zusammen:</p>
<blockquote>
<p class="x_MsoNormal">„Für mich war die Lesung eine Begegnung – von Menschen, die ihr Herz geöffnet haben für einen differenzierten Blick auf einen Konflikt, von dem man oft meint, schon alles zu wissen. Vor allem aber eine Begegnung, auch und gerade von jüdischen und muslimischen Menschen, die bereit waren und sind, sich gegenseitig zuzuhören, den Schmerz des Anderen anzuerkennen, und sich selbst gesehen fühlen, in ihrem eigenen Schmerz. Maimonides schafft mit diesem und vielen weiteren Projekten die Grundlage für das Überbrücken von Feindschaften und Differenzen.“</p>
</blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/zwischen-hoffnung-und-heimatlosigkeit-sarah-levys-eindringliche-lesung-kein-anderes-land/">Zwischen Hoffnung und Heimatlosigkeit – Sarah Levys eindringliche Lesung „Kein anderes Land“</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autorenlesung &#8220;Fünf Wörter für Sehnsucht&#8221; von und mit Sarah Levy</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/autorenlesung-fuenf-woerter-fuer-sehnsucht-von-und-mit-sarah-levy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maimonides.eu/?post_type=mec-events&#038;p=10954</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Fünf Wörter für Sehnsucht" eine Autorenlesung mit Sara Levy </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/autorenlesung-fuenf-woerter-fuer-sehnsucht-von-und-mit-sarah-levy/">Autorenlesung &#8220;Fünf Wörter für Sehnsucht&#8221; von und mit Sarah Levy</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<h2>Sarah Levy</h2>
<p>Sie ist Autorin und freie Journalistin und koordiniert seit 2018 das Projekt <a href="http://www.stopantisemitismus.de">stopantisemitismus.de</a>, das Hilfestellung dabei bietet, Antisemitismus im Alltag zu erkennen und dagegen vorzugehen. 2019 wanderte sie nach Tel Aviv aus und schrieb darüber in ihrem 2022 erschienenen Buch „Fünf Wörter für Sehnsucht &#8211; Von einer Reise nach Israel und zu mir selbst&#8221; (Rowohlt Polaris). Derzeit schreibt sie an ihrem zweiten Buch, das 2025 im Rowohlt Verlag erscheinen wird, über den 7. Oktober und seine Folgen.</p>
<h4>Kurzfassung des Buchs:</h4>
<p>Mit 33 entscheidet Sarah Levy, ihr Leben in Hamburg hinter sich zu lassen, und zieht nach Tel Aviv. Dort durchlebt sie Mentalitätsklüfte, frustrierende Sprachlosigkeit und das liebevolle Chaos israelischer Familientreffen. Im Stadtteil Yafo begegnet sie nicht nur herzlich-warmen Israelis, die ihr ständig Tupperdosen mit Rote-Bete-Salat und dramatische Lebensgeschichten aufdrängen, sondern auch einer tiefgespaltenen Gesellschaft. Sie beschreibt, wie sie in direkter Nachbarschaft mit Juden und Muslimen das komplexe Zusammenleben dort miterlebt, und im Mai 2021 auch den israelisch-palästinensischen Krieg: die Raketen der Hamas, aber auch die Unruhen zwischen arabischen Israelis und jüdischen Israelis direkt vor ihrer Haustür.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10953" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1.jpg" alt="" width="300" height="466" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1.jpg 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1-193x300.jpg 193w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1-97x150.jpg 97w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach der Lesung haben Sie Gelegenheit mit Frau Levy in den Dialog zu kommen.</p>
<p>Die Lesung ist für jedermann geeignet, wir freuen uns auf Sie.</p>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei! Eine Anmeldung ist erforderlich!</p>
</div>
<blockquote><p>Ablaufplan:<br />
18:15 Uhr Einlass<br />
18:30 Uhr Beginn, Begrüßung und Grußworte der Ehrengäste <a href="https://www.rlp.de/regierung/staatskanzlei/beauftragte/beauftragte-fuer-juedisches-leben-und-antisemitismusfragen?mdrv=www.rlp.de&amp;cHash=d05842fcdc704b3724a617b0e7e0fabe" target="_blank" rel="noopener">Monika Fuhr </a>&amp; <a href="https://mffki.rlp.de/ministerium/beauftragter-fuer-migration-und-integration/" target="_blank" rel="noopener">Miguel Vicente</a><br />
19:00 Uhr Lesung<br />
19:30 Uhr Im Dialog mit der Autorin &amp; offene Gesprächsrunde mit dem Publikum<br />
20:30 Uhr Ende der Veranstaltung</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto &#8211; © Corinna Kern</p>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/autorenlesung-fuenf-woerter-fuer-sehnsucht-von-und-mit-sarah-levy/">Autorenlesung &#8220;Fünf Wörter für Sehnsucht&#8221; von und mit Sarah Levy</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lesung mit apl. Prof. Dr. Samuel Salzborn</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/lesung-mit-apl-prof-dr-samuel-salzborn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 20:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maimonides.eu/?post_type=mec-events&#038;p=7565</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/Salzborn-Samuel-300x300-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Samuel Salzborn" decoding="async" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/Salzborn-Samuel-300x300-1.jpg 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/Salzborn-Samuel-300x300-1-200x200.jpg 200w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/Salzborn-Samuel-300x300-1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Lesung mit apl. Prof. Dr. Samuel Salzborn „Kollektive Unschuld“ (2020)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/lesung-mit-apl-prof-dr-samuel-salzborn/">Lesung mit apl. Prof. Dr. Samuel Salzborn</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<h5><strong>Lesung mit apl. Prof. Dr. Samuel Salzborn</strong></h5>
<p>Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus</p>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<p><strong>Ziele und Inhalte:</strong></p>
<p class="wpb_wrapper">Mit zahlreichen Büchern, eigenen Studien und weiteren publizistischen Beiträgen ist der 1977 in Hannover geborene Politikwissenschaftler Samuel Salzborn inzwischen eine der meistbeachteten Stimmen einer jüngeren Generation von Forschern geworden, die sich mit der Geschichte des Antisemitismus, zumal aber seiner Bekämpfung und seinen Grundlagen in der heutigen deutschen Gesellschaft befassen. Dass dabei der lange Vorlauf, den die deutsche Gesellschaftsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert bietet, ebenso eine Rolle spielt wie die Vielfalt von Stimmen und Erfahrungen der Gegenwart, ist für eine nachhaltige Bekämpfung des Antisemitismus ebenso zu beachten wie die noch immer vorhandenen Ausblendungen und blinden Flecke, die besonders dann schmerzhaft werden, wenn sie wieder erwarten das eigene Selbstverständnis berühren. Prof. Samuel Salzborn wird dazu aus seinem jüngsten Buch, dem Bestseller „Kollektive Unschuld“ (2020), lesen und anschließend zu einer Diskussion zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Moderation:</strong> Alia Pagin, Medienpädagogin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Veranstaltung im Rahmen von &#8220;1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland&#8221;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7568" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/2021-juedisches-leben-logo-300x56.png" alt="" width="300" height="56" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/2021-juedisches-leben-logo-300x56.png 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/2021-juedisches-leben-logo-600x112.png 600w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/2021-juedisches-leben-logo-150x28.png 150w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/2021-juedisches-leben-logo-768x144.png 768w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/2021-juedisches-leben-logo-1536x287.png 1536w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2022/01/2021-juedisches-leben-logo-2048x383.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kosten: </strong>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/lesung-mit-apl-prof-dr-samuel-salzborn/">Lesung mit apl. Prof. Dr. Samuel Salzborn</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erinnerungsarbeit in einer multikulturellen Gesellschaft</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/erinnerungsarbeit-in-einer-multikulturellen-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 08:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maimonides.eu/?post_type=mec-events&#038;p=5579</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="400" height="362" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/08/Foto-E-Gryglewski-Farbe-hi-res-1-e1644894976325.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/08/Foto-E-Gryglewski-Farbe-hi-res-1-e1644894976325.jpeg 400w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/08/Foto-E-Gryglewski-Farbe-hi-res-1-e1644894976325-300x272.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /> Vortrag von Dr. Elke Gryglewski Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten (SNG) Celle &#160; Erinnerungsarbeit in multikultureller Gesellschaft Die Diskussion um Erinnerungsarbeit in der diversen Gesellschaft dauert mittlerweile zwei Jahrzehnte an. Trotz dieser langen Zeit, haben spezifische Narrative sich nicht verändert. Falsche Selbst- und Fremdzuschreibungen im politischen und gesellschaftlichen Diskurs erschweren und konterkarieren vielfach sinnvolle didaktische Ansätze, die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/erinnerungsarbeit-in-einer-multikulturellen-gesellschaft/">Erinnerungsarbeit in einer multikulturellen Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag von Dr. Elke Gryglewski</p>
<p>Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten (SNG) Celle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erinnerungsarbeit in multikultureller Gesellschaft</strong></p>
<p>Die Diskussion um Erinnerungsarbeit in der diversen Gesellschaft dauert mittlerweile zwei Jahrzehnte an. Trotz dieser langen Zeit, haben spezifische Narrative sich nicht verändert. Falsche Selbst- und Fremdzuschreibungen im politischen und gesellschaftlichen Diskurs erschweren und konterkarieren vielfach sinnvolle didaktische Ansätze, die entwickelt wurden. Der Vortrag geht auf die Entwicklung des Diskurses ein, versucht liebgewonnene Bilder zu durchbrechen und beschreibt, wie eine kritisch-reflexive historisch-politische Bildung als Grundlage für Erinnerungsarbeit gestaltet werden kann. Eine Erinnerungsarbeit, die nicht exklusiv und diskriminierend ist, sondern einlädt mitzudiskutieren und mitzugestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/erinnerungsarbeit-in-einer-multikulturellen-gesellschaft/">Erinnerungsarbeit in einer multikulturellen Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lesung mit der Schriftstellerin Olga Grjasnowa aus Berlin</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/lesung-mit-der-schriftstellerin-olga-grjasnowa-aus-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 20:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maimonides.eu/?post_type=mec-events&#038;p=5398</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="400" height="400" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/grjasnowa116_v-fullhd_quadrat-e1644894888811.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/grjasnowa116_v-fullhd_quadrat-e1644894888811.jpg 400w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/grjasnowa116_v-fullhd_quadrat-e1644894888811-300x300.jpg 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/grjasnowa116_v-fullhd_quadrat-e1644894888811-200x200.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /> Lesung mit der Schriftstellerin Olga Grjasnowa Bereits mit ihrem ersten Roman „Der Russe ist einer der Birken liebt“ (2012) hat die 1984 in Baku (Aserbaidschan) in eine russisch-jüdische Familie geborene deutschsprachige, inzwischen in Berlin lebende Schriftstellerin Olga Grjasnowa beträchtliche Anerkennung gefunden. Die dort geschilderten Erfahrungen im Umgang mit jüdischen, muslimischen, christlichen und säkular modernen Orientierungen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/lesung-mit-der-schriftstellerin-olga-grjasnowa-aus-berlin/">Lesung mit der Schriftstellerin Olga Grjasnowa aus Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Lesung mit der Schriftstellerin Olga Grjasnowa</strong></h2>
<p>Bereits mit ihrem ersten Roman „Der Russe ist einer der Birken liebt“ (2012) hat die 1984 in Baku (Aserbaidschan) in eine russisch-jüdische Familie geborene deutschsprachige, inzwischen in Berlin lebende Schriftstellerin Olga Grjasnowa beträchtliche Anerkennung gefunden. Die dort geschilderten Erfahrungen im Umgang mit jüdischen, muslimischen, christlichen und säkular modernen Orientierungen und Verhältnissen bilden aber nicht nur für die Geschichte einer jungen Frau mit jüdisch-russischer Familie, die zunächst nach Frankfurt a.M. geraten ist, eine Rahmung. Vielmehr sind sie auch die Fäden, die in den weiteren, ebenfalls sehr erfolgreichen Romanen der Autorin wieder aufgenommen werden: „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ (2014), Gott ist nicht schüchtern (2017) und zuletzt „Der verlorene Sohn“ (2020).</p>
<p>Auch in diesen Werken geht es um Fremdheitserfahrungen, um das Vertrautwerden mit Sprachen und anderen Menschen, um Heimat-Diskurse und nicht zuletzt um die Möglichkeiten und Grenzen des Zusammenlebens von Menschen aus unterschiedlichen religiösen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen.</p>
<p>Ihr letzter Roman, der in die russische Geschichte des 19. Jahrhunderts und in historische Konfliktlagen des Kaukasus führt, bietet in dieser Hinsicht sowohl einen Spiegel als auch ein Themenfeld für Menschen an, die sich auch unter aktuellen Bedingungen mit Fragen, Möglichkeiten und Grenzen des Zusammenlebens von Menschen aus unterschiedlichen Kontexten auseinandersetzen wollen bzw. müssen. Neben der Lesung aus ihren Werken dürfte Olga Grjasnowa im Zusammenhang dieser Fragen auch als Gesprächspartnerin einige Aufmerksamkeit verdienen.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Jüdisch-muslimischen Bildungswerks „Maimonides“, Ingelheim, und der Akademie des Bistums Mainz. Erbacher Hof, gefördert durch „2021: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ im Auftrag des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/lesung-mit-der-schriftstellerin-olga-grjasnowa-aus-berlin/">Lesung mit der Schriftstellerin Olga Grjasnowa aus Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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		<title>Lesung mit dem Schriftsteller Zafer Şenocak aus Berlin</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/lesung-mit-dem-schriftsteller-zafer-senocak-aus-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 20:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="334" height="334" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/senocak.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/senocak.jpg 334w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/senocak-300x300.jpg 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/senocak-200x200.jpg 200w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/05/senocak-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px" /> Lesung mit dem Schriftsteller Zafer Şenocak (Berlin) Der 1961 in Ankara geborene, in München aufgewachsene und heute in Berlin lebende Schriftsteller Zafer Şenocak gilt auch international als eine der wichtigsten Stimmen, die sich in künstlerischen und essayistischen Schriften mit den Erfahrungen und historischen Bezügen interkulturellen, zumal interreligiösen Zusammenlebens befassen. Für seine eigene Position spielen dabei&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Lesung mit dem Schriftsteller Zafer Şenocak (Berlin)</strong></h2>
<p>Der 1961 in Ankara geborene, in München aufgewachsene und heute in Berlin lebende Schriftsteller Zafer Şenocak gilt auch international als eine der wichtigsten Stimmen, die sich in künstlerischen und essayistischen Schriften mit den Erfahrungen und historischen Bezügen interkulturellen, zumal interreligiösen Zusammenlebens befassen. Für seine eigene Position spielen dabei die Motive seines Vaters, der als Verleger religiöser Schriften die damals kemalistisch, also laizistisch ausgerichtete Türkei verließ, um in Deutschland freier arbeiten zu können, ebenso eine Rolle wie die historisch verwickelten Verwicklungen zwischen jüdischen und deutschen, türkischen, griechischen und armenischen Geschichten, die sich in unterschiedlichen Haltungen und Reflexionen wiederfinden lassen. Von besonderer Bedeutung für die hier in Rede stehende Thematik dürften dabei seine Überlegungen und Entwürfe zum Zusammenleben von Muslimen, Juden, Christen und Nicht-Gläubigen im heutigen Europa sein; u.a. finden sich diese auch in Senocaks Essays wieder, u.a. Atlas des tropischen Deutschland (1992), Das Land hinter den Buchstaben. Deutschland und der Islam im Umbruch (2006), „In Deinen Worten“. Mutmaßungen über den Glauben meines Vaters (2016).</p>
<p>Die Lesung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Unerzählte Geschichten. Jüdisch-muslimische Wechselbeziehungen in Geschichte und Gegenwart“, mit der das Jüdisch-muslimische Bildungswerk Maimonides (Ingelheim) sich am Programm „2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ beteiligt und die durch das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat gefördert wird.</p>
<p>Es gilt das Sicherheitskonzept des Hauses.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> Es fallen keine Teilnahmegebühren an.</p>
<p><strong>Anmeldung: </strong>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für die Anmeldung registrieren Sie sich bitte kostenlos für die Veranstaltung, damit Sie den Link für die Teilnahme erhalten.</p>
<p><strong>Einverständniserklärung für Anfertigung und Veröffentlichung von Foto-, Ton- und Videoaufnahmen</strong></p>
<p>Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung aufgezeichnet wird!</p>
<p>Sie erklären sich mit Ihrer Anmeldung einverstanden, dass Foto, Ton- bzw. Videoaufnahmen veröffentlicht und in Social Media weiterverbreitet werden. Falls Sie dies nicht wünschen, schalten Sie bitte ihre Mikrofon- und Kamerafunktion während der Veranstaltung aus. An der Diskussion können Sie dennoch, über die Chat-Funktion teilnehmen.</p>
<p>Aus der Zustimmung zur Veröffentlichung leiten Sie keine Rechte (z.B. Entgelt) ab. Die Einverständniserklärung gilt ab der Registrierung für die Veranstaltung. Diese Einwilligung gilt nur für diese Veranstaltung.</p>
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