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	<title>Reflektion Archive - Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</title>
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		<title>Das Leben von Moses Maimonides</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/das-leben-von-moses-maimonides/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:54:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/10/Muehlethaler-Lukas-Prof-Dr.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/10/Muehlethaler-Lukas-Prof-Dr.jpg 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/10/Muehlethaler-Lukas-Prof-Dr-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Der Vortrag, von Prof. Dr. Mühletahler,  zeigt, welche Lehren aus Maimonides Leben und Werk für das heutige Zusammenleben von Juden und Muslimen gezogen werden können und ob seine Ansichten als Brücke dienen können, um aktuelle Spannungen zu überwinden und ein friedliches Miteinander zu fördern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/das-leben-von-moses-maimonides/">Das Leben von Moses Maimonides</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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<h3>Einladung zum Vortrag: Moses Maimonides – Ein Leben zwischen den Welten</h3>
<p>Tauchen Sie ein in das Leben von Moses Maimonides, einem der herausragendsten jüdischen Gelehrten des Mittelalters! Geboren in Córdoba, Andalusien, erlebte Maimonides eine Zeit des friedlichen jüdisch-muslimischen Zusammenlebens, bevor er aufgrund der Verfolgung durch die Almohaden nach Marokko fliehen musste. Seine Reise führte ihn weiter nach Fez und schließlich nach Ägypten, wo er eine neue Heimat fand und als Arzt, Rabbiner und Philosoph große Anerkennung erlangte.</p>
<p>Dieser Vortrag nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch die verschiedenen Stationen seines Lebens und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen des jüdisch-muslimischen Verhältnisses in Krisenzeiten. Erfahren Sie, wie Maimonides trotz widriger Umstände in beiden Gemeinschaften hohes Ansehen genoss und welche Lehren wir aus seinem Leben und Werk für das heutige Zusammenleben von Juden und Muslimen ziehen können.</p>
<p>Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, ob Maimonides’ Ansichten und sein Wirken als Brücke dienen können, um aktuelle Spannungen zu überwinden und ein friedliches Miteinander zu fördern. Seien Sie dabei und erleben Sie einen Abend voller Erkenntnisse und spannender Diskussionen!</p>
<p>Der Vortrag wird nicht nur die historischen Aspekte beleuchten, sondern auch aktuelle Bezüge herstellen. Wie können die Lehren von Maimonides uns heute helfen, ein besseres Verständnis und eine tiefere Wertschätzung für die Vielfalt unserer Gesellschaft zu entwickeln? Welche Parallelen lassen sich zwischen den damaligen und heutigen Krisenzeiten ziehen? Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung diskutiert.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein, an diesem besonderen Abend teilzunehmen und sich von der Weisheit und dem Erbe von Moses Maimonides inspirieren zu lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Interessierten auszutauschen und neue Perspektiven zu gewinnen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf anregende Gespräche!</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<blockquote><p>
<strong>Kurzbeschreibung von Prof. Dr. Lukas Mühlethaler</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Lukas Mühlethaler</strong> ist ein renommierter Wissenschaftler im Bereich der Judaistik und jüdischen Philosophie. Er lehrt und forscht am Institut für Judaistik der Freien Universität Berlin. Seine akademische Laufbahn begann an der Hebräischen Universität von Jerusalem, wo er jüdisches Denken studierte. Anschließend promovierte er an der Yale University in Arabistik und Islamwissenschaft mit einer Arbeit über den jüdischen Philosophen Ibn Kammūna.</p>
<p>Prof. Mühlethaler hat sich durch seine interdisziplinäre Forschung und seine Beiträge zur jüdischen Philosophie und Ästhetik einen Namen gemacht. Er ist bekannt für seine tiefgehenden Analysen und seine Fähigkeit, komplexe philosophische Konzepte verständlich zu vermitteln. <a href="https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/judaistik/mitarbeiter/001Professor_inn_en/Muehlethaler.html" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu Prof. Dr. Mühlethaler finden Sie hier.</a>
</p></blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kosten: </strong>Die Teilnahme ist kostenfrei und anmeldepflichtig.</p>

		</div>
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			<p>Partnerschaft für Demokratie der Stadt</p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/das-leben-von-moses-maimonides/">Das Leben von Moses Maimonides</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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		<item>
		<title>Diskurs der Erinnerungskultur in Deutschland &#038; Israel mit Sarah Levy &#124;  Teil 1/2</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-1-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Levy betont, dass die Bewahrung der Vergangenheit entscheidend für die Demokratie ist und setzt sich durch ihre Arbeit gegen Diskriminierung und für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-1-2/">Diskurs der Erinnerungskultur in Deutschland &#038; Israel mit Sarah Levy |  Teil 1/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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<p><strong>Zwei Abende mit Sarah Levy: Eine Reise durch Erinnerung und Identität</strong></p>
<p>Sarah Levys tief in der Erinnerungskultur verankerte Beobachtungen und Erfahrungen bieten eine einzigartige Perspektive auf die aktuelle Situation in Deutschland und Israel. Mit ihrem deutschen Hintergrund und ihren Erlebnissen in Israel beleuchtet sie die komplexen und oft schmerzhaften Aspekte der Vergangenheit, die die Gegenwart beider Länder prägen.</p>
<p>Levy zeigt die Wichtigkeit auf, die Erinnerungen an die Vergangenheit zu bewahren, um die Demokratie in beiden Gesellschaften zu stärken. Sie erzählt von den verschiedenen Formen der Diskriminierung, die sie beobachtet hat, und wie diese die Gesellschaften spalten. Durch ihre Arbeit setzt sie sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein, den sie als essenziell für eine nachhaltige Demokratie betrachtet.</p>
<p>Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse fungieren als Brücke zwischen Deutschland und Israel und zeigen, wie beide Länder aus den Erfahrungen des anderen lernen können, um Diskriminierung zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken.</p>
<p>Aufgrund der umfangreichen Thematik werden zwei Termine angeboten, um sicherzustellen, dass ausreichend Zeit für die Diskussionsrunden zur Verfügung steht. So können alle Aspekte gründlich besprochen und offene Fragen eingehend geklärt werden. Verpassen Sie nicht Teil 2 des Vortrages am 11.12.2024, ebenfalls von 19:00-20:30 Uhr auf ZOOM &#8211; <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-2-2/?occurrence=2024-12-11">hier geht’s zur Veranstaltungsseite!</a></p>
<p><strong>Erster Abend: Erinnerungskultur in Deutschland und Israel</strong></p>
<p><strong>Datum:</strong> 20.11.2024<br />
<strong>Zeit:</strong> 19:00 &#8211; 20:30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Online per Zoom</p>
<p><strong>Ablauf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>19:00 &#8211; 19:30 Uhr:</strong> Sarah Levy erzählt von ihrer Kindheit in Frankfurt und der Erinnerungskultur in Deutschland.</li>
<li><strong>19:30 &#8211; 20:00 Uhr:</strong> Zwiegespräch mit Mustafa Cimşit über die Unterschiede in der Erinnerung an den Holocaust in Deutschland und Israel.</li>
<li><strong>20:00 &#8211; 20:30 Uhr:</strong> Offene Fragerunde mit den Teilnehmenden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zweiter Abend: Auswanderung und neue Perspektiven</strong></p>
<p><strong>Datum:</strong> 11.12.2024<br />
<strong>Zeit:</strong> 19:00 &#8211; 20:30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Online per Zoom</p>
<p><strong>Ablauf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>19:00 &#8211; 19:30 Uhr:</strong> Sarah Levy berichtet über ihre Auswanderung nach Israel und die Bedeutung des 7. Oktober in der israelischen Gesellschaft.</li>
<li><strong>19:30 &#8211; 20:00 Uhr:</strong> Zwiegespräch mit Mustafa Cimşit über Trauma und Erinnerung sowie die Entwicklung von Empathie.</li>
<li><strong>20:00 &#8211; 20:30 Uhr:</strong> Offene Fragerunde mit den Teilnehmenden.</li>
</ul>
<p>Diese Abende bieten eine einzigartige Gelegenheit, tiefere Einblicke in die Erinnerungskulturen und die persönlichen Erfahrungen einer deutschen Jüdin zu gewinnen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die bereichernden Gespräche, die daraus entstehen werden.</p>
<p>Seien Sie dabei und lassen Sie uns gemeinsam über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reflektieren.</p>
</div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<blockquote><p>
Sarah Levy ist Autorin, freie Journalistin und freie Mitarbeiterin bei Maimonides Bildungswerk. 2019 wanderte sie nach Tel Aviv/Jaffa aus. Ihr Buch &#8220;Fünf Wörter für Sehnsucht &#8211; Von einer Reise nach Israel und zu mir selbst&#8221; erschien 2022 beim Rowohlt Verlag. Ihr zweites Buch, das 2025 veröffentlicht wird, behandelt die Ereignisse und Folgen des 7. Oktober 2023.
</p></blockquote>
</div>
<p><strong>Kosten: </strong>Die Teilnahme ist kostenfrei und anmeldepflichtig.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>

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			<p>Partnerschaft für Demokratie der Stadt</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6139 size-medium" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2021/11/Logo_Ingelheim_4c-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-1-2/">Diskurs der Erinnerungskultur in Deutschland &#038; Israel mit Sarah Levy |  Teil 1/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diskurs der Erinnerungskultur in Deutschland &#038; Israel mit Sarah Levy &#124; Teil 2/2</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:52:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse fungieren als Brücke zwischen Deutschland und Israel und zeigen, wie beide Länder aus den Erfahrungen des anderen lernen können, um Diskriminierung zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-2-2/">Diskurs der Erinnerungskultur in Deutschland &#038; Israel mit Sarah Levy | Teil 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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<p><strong>Zwei Abende mit Sarah Levy: Eine Reise durch Erinnerung und Identität</strong></p>
<p>Sarah Levys tief in der Erinnerungskultur verankerte Beobachtungen und Erfahrungen bieten eine einzigartige Perspektive auf die aktuelle Situation in Deutschland und Israel. Mit ihrem deutschen Hintergrund und ihren Erlebnissen in Israel beleuchtet sie die komplexen und oft schmerzhaften Aspekte der Vergangenheit, die die Gegenwart beider Länder prägen.</p>
<p>Levy zeigt die Wichtigkeit auf, die Erinnerungen an die Vergangenheit zu bewahren, um die Demokratie in beiden Gesellschaften zu stärken. Sie erzählt von den verschiedenen Formen der Diskriminierung, die sie beobachtet hat, und wie diese die Gesellschaften spalten. Durch ihre Arbeit setzt sie sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein, den sie als essenziell für eine nachhaltige Demokratie betrachtet.</p>
<p>Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse fungieren als Brücke zwischen Deutschland und Israel und zeigen, wie beide Länder aus den Erfahrungen des anderen lernen können, um Diskriminierung zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken.</p>
<p>Aufgrund der umfangreichen Thematik werden zwei Termine angeboten, um sicherzustellen, dass ausreichend Zeit für die Diskussionsrunden zur Verfügung steht. So können alle Aspekte gründlich besprochen und offene Fragen eingehend geklärt werden. Verpassen Sie nicht Teil 1 des Vortrages am 20.11.2024, ebenfalls von 19:00-20:30 Uhr auf ZOOM &#8211; <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-1-2/?occurrence=2024-11-20">hier geht’s zur Veranstaltungsseite!</a></p>
<p><strong>Erster Abend: Erinnerungskultur in Deutschland und Israel</strong></p>
<p><strong>Datum:</strong> 20.11.2024<br />
<strong>Zeit:</strong> 19:00 &#8211; 20:30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Online per Zoom</p>
<p><strong>Ablauf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>19:00 &#8211; 19:30 Uhr:</strong> Sarah Levy erzählt von ihrer Kindheit in Frankfurt und der Erinnerungskultur in Deutschland.</li>
<li><strong>19:30 &#8211; 20:00 Uhr:</strong> Zwiegespräch mit Mustafa Cimşit über die Unterschiede in der Erinnerung an den Holocaust in Deutschland und Israel.</li>
<li><strong>20:00 &#8211; 20:30 Uhr:</strong> Offene Fragerunde mit den Teilnehmenden.</li>
</ul>
<p><strong>Zweiter Abend: Auswanderung und neue Perspektiven</strong></p>
<p><strong>Datum:</strong> 11.12.2024<br />
<strong>Zeit:</strong> 19:00 &#8211; 20:30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Online per Zoom</p>
<p><strong>Ablauf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>19:00 &#8211; 19:30 Uhr:</strong> Sarah Levy berichtet über ihre Auswanderung nach Israel und die Bedeutung des 7. Oktober in der israelischen Gesellschaft.</li>
<li><strong>19:30 &#8211; 20:00 Uhr:</strong> Zwiegespräch mit Mustafa Cimşit über Trauma und Erinnerung sowie die Entwicklung von Empathie.</li>
<li><strong>20:00 &#8211; 20:30 Uhr:</strong> Offene Fragerunde mit den Teilnehmenden.</li>
</ul>
<p>Diese Abende bieten eine einzigartige Gelegenheit, tiefere Einblicke in die Erinnerungskulturen und die persönlichen Erfahrungen einer deutschen Jüdin zu gewinnen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die bereichernden Gespräche, die daraus entstehen werden.</p>
<p>Seien Sie dabei und lassen Sie uns gemeinsam über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reflektieren.</p>
</div>
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<blockquote><p>
Sarah Levy ist Autorin, freie Journalistin und freie Mitarbeiterin bei Maimonides Bildungswerk. 2019 wanderte sie nach Tel Aviv/Jaffa aus. Ihr Buch &#8220;Fünf Wörter für Sehnsucht &#8211; Von einer Reise nach Israel und zu mir selbst&#8221; erschien 2022 beim Rowohlt Verlag. Ihr zweites Buch, das 2025 veröffentlicht wird, behandelt die Ereignisse und Folgen des 7. Oktober 2023.
</p></blockquote>
</div>
<p><strong>Kosten: </strong>Die Teilnahme ist kostenfrei und anmeldepflichtig.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			<p>Partnerschaft für Demokratie der Stadt</p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/diskurs-der-erinnerungskultur-in-deutschland-israel-mit-sarah-levy-teil-2-2/">Diskurs der Erinnerungskultur in Deutschland &#038; Israel mit Sarah Levy | Teil 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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		<title>Autorenlesung &#8220;Fünf Wörter für Sehnsucht&#8221; von und mit Sarah Levy</title>
		<link>https://maimonides.eu/veranstaltung/autorenlesung-fuenf-woerter-fuer-sehnsucht-von-und-mit-sarah-levy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Fünf Wörter für Sehnsucht" eine Autorenlesung mit Sara Levy </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maimonides.eu/veranstaltung/autorenlesung-fuenf-woerter-fuer-sehnsucht-von-und-mit-sarah-levy/">Autorenlesung &#8220;Fünf Wörter für Sehnsucht&#8221; von und mit Sarah Levy</a> erschien zuerst auf <a href="https://maimonides.eu">Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
<h2>Sarah Levy</h2>
<p>Sie ist Autorin und freie Journalistin und koordiniert seit 2018 das Projekt <a href="http://www.stopantisemitismus.de">stopantisemitismus.de</a>, das Hilfestellung dabei bietet, Antisemitismus im Alltag zu erkennen und dagegen vorzugehen. 2019 wanderte sie nach Tel Aviv aus und schrieb darüber in ihrem 2022 erschienenen Buch „Fünf Wörter für Sehnsucht &#8211; Von einer Reise nach Israel und zu mir selbst&#8221; (Rowohlt Polaris). Derzeit schreibt sie an ihrem zweiten Buch, das 2025 im Rowohlt Verlag erscheinen wird, über den 7. Oktober und seine Folgen.</p>
<h4>Kurzfassung des Buchs:</h4>
<p>Mit 33 entscheidet Sarah Levy, ihr Leben in Hamburg hinter sich zu lassen, und zieht nach Tel Aviv. Dort durchlebt sie Mentalitätsklüfte, frustrierende Sprachlosigkeit und das liebevolle Chaos israelischer Familientreffen. Im Stadtteil Yafo begegnet sie nicht nur herzlich-warmen Israelis, die ihr ständig Tupperdosen mit Rote-Bete-Salat und dramatische Lebensgeschichten aufdrängen, sondern auch einer tiefgespaltenen Gesellschaft. Sie beschreibt, wie sie in direkter Nachbarschaft mit Juden und Muslimen das komplexe Zusammenleben dort miterlebt, und im Mai 2021 auch den israelisch-palästinensischen Krieg: die Raketen der Hamas, aber auch die Unruhen zwischen arabischen Israelis und jüdischen Israelis direkt vor ihrer Haustür.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10953" src="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1.jpg" alt="" width="300" height="466" srcset="https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1.jpg 300w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1-193x300.jpg 193w, https://maimonides.eu/wp-content/uploads/2024/01/Levy_Fuenf-Woerter-fuer-Sehnsucht-300x466-1-97x150.jpg 97w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach der Lesung haben Sie Gelegenheit mit Frau Levy in den Dialog zu kommen.</p>
<p>Die Lesung ist für jedermann geeignet, wir freuen uns auf Sie.</p>
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<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei! Eine Anmeldung ist erforderlich!</p>
</div>
<blockquote><p>Ablaufplan:<br />
18:15 Uhr Einlass<br />
18:30 Uhr Beginn, Begrüßung und Grußworte der Ehrengäste <a href="https://www.rlp.de/regierung/staatskanzlei/beauftragte/beauftragte-fuer-juedisches-leben-und-antisemitismusfragen?mdrv=www.rlp.de&amp;cHash=d05842fcdc704b3724a617b0e7e0fabe" target="_blank" rel="noopener">Monika Fuhr </a>&amp; <a href="https://mffki.rlp.de/ministerium/beauftragter-fuer-migration-und-integration/" target="_blank" rel="noopener">Miguel Vicente</a><br />
19:00 Uhr Lesung<br />
19:30 Uhr Im Dialog mit der Autorin &amp; offene Gesprächsrunde mit dem Publikum<br />
20:30 Uhr Ende der Veranstaltung</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto &#8211; © Corinna Kern</p>
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